Thesis

Diese Arbeit untersucht, ob und wie erotische Hörspiele eine inklusive, diverse, feministische und sichere Alternative zur klassischen Pornografie darstellen können.

Im Fokus stehen dabei die Sexualität, sowie die besonderen Merkmale von Hör-Pornos, die insbesondere für Frauen ansprechend sind. Außerdem wird die Frage, wie sich Pornografie mit Feminismus vereinbaren lässt, geklärt.

Durch die Verknüpfung von Nutzer:innen Perspektiven und Produktionsprozessen wird ein umfassender Blick auf das Potenzial erotischer Hörspiele als progressive Alternative zur Mainstream-Pornografie geboten.

Das sagen andere dazu:

Tontechniker:
Ich habe noch nie einen Audioporno gehört, aber es hat auf jeden Fall Spaß gemacht. Technisch gesehen finde ich das Werkstück gut gelungen. Hier und da hätte ich die Atmo ein bisschen reduziert, aber die Gesamtstimmung passt. Weiter so!

Psychologin, 32 Jahre:
Danke, dass ich mir das anhören durfte. Die Stimmung der Geschichte hat mir gleich gefallen und mich reingezogen. Als es dann zur Sache ging, musste ich echt schmunzeln. Aus meiner professionellen Sicht hast du es gut umgesetzt, dass die Lust der Frau im Mittelpunkt steht. Es ist zwar keine queere Geschichte, aber jeder sexuelle Inhalt, bei dem es nicht nur um den Mann geht, ist schon ein Schritt in die richtige Richtung.

Anonym, weiblich, 25 Jahre:
Ich finde es super, dass es so eine lockere Urlaubsgeschichte ist. Der Anfang hat sich ein bisschen gezogen, aber sobald die Zwei auf der Terrasse waren, wurde es ganz schön spicy! Ich finde beide Stimmen hot – vor allem das Stöhnen hört sich sehr echt an.

Anonym, weiblich, 30 Jahre:
Ich bin rot angelaufen beim Anhören – eine ganz neue Erfahrung für mich. Besonders gut fand ich, dass die Frau in der aktiven Rolle ist und es Konsens gibt. Wenn du wieder einen Audioporno machst, schick ihn mir bitte wieder. ;-)